Beratung bei Fusionen,
Akquisitionen und Nachfolgeregelungen

Strategien zur Unternehmensfortführung bei Generationswechsel

 

Sie können Ihre Nachfolgeregelung natürlich
auch dem Glück oder dem Zufall überlassen.

 

Der Unternehmer im persönlichen Spannungsfeld

Der Unternehmer im persönlichen Spannungsfeld

 

 

Aufgaben der Unternehmerstrategie

 

 

Nachfolgethematik im Pressespiegel

 

Generationswechsel im Familienunternehmen

Idealfall:

Senior regelt im Alter von 55-60 Jahren seine Nachfolge, überlässt mit 60-65 Jahren das operative Geschäft dem/der bereits beruflich (auch extern) erfahrenen Sohn/Tochter und zieht sich zurück in den Beirat bzw. Aufsichtsrat. Rechtzeitig geklärt sind gesellschaftsrechtliche, erbrechtliche und steuerliche Fragen (Gesellschaftsvertrag, Unternehmertestament)

Die Realität sieht jedoch anders aus:

Nachfolger aus eigener Familie zu jung oder unzulänglich motiviert, um Verantwortung zu übernehmen:

Kein Nachfolger oder aber Nachfolger vorhanden, jedoch an Nachfolge partout nicht interessiert oder ungeeignet ("Im Schatten größer Bäume wachsen häufig nur kleine Pilze"):

Nachfolger vorhanden oder auch nicht, jedoch kann der Senior auch mit > 65 nicht loslassen und hält sich für unersetzlich (häufiger Praxisfall mit Gefahrenpotential für Unternehmen, Mitarbeiter und Erben!)

Einschreiten sollten, um das Krisenpotential zu verringern: